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descriptionZerbrochene Zigarette
Viele Raucher versuchen immer wieder vergeblich, von ihrem Laster loszukommen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht leicht. Was dabei helfen kann.
descriptionWeidenkätzchen
Pollen, Hausstaub, Tierhaare: Bei einer Allergie überreagiert das Immunsystem gegen harmlose Stoffe. Vermeidungsstrategien und Medikamente helfen.
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Wer verreist, sollte sich vorher informieren, welche Impfungen für das Urlaubsziel wichtig sind. Schutz vor Polio, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten ist obligatorisch.
descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
Montag bis Freitag
08:00 - 12:30 Uhr
14:30 - 18:30 Uhr
Samstag
08:30 - 12:30 Uhr


Tilly-Apotheke
Klosterstraße 20-22
48703 Stadtlohn
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Hand in Hand mit Ihrem Arzt und Apotheker: Die Tilly-Apotheke in Stadtlohn

Rundum mehr Sicherheit in der medizinischen Versorgung durch Ihre Tilly-Apotheke in Stadtlohn. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

In der medizinischen Versorgung steht unseren Kunden ein kompetentes Servicekonzept zur Verfügung. Wir prüfen die Medikamente auf gegenseitige Verträglichkeit sowie kritische Wechsel- und Nebenwirkungen und sorgen so für höchste Arzneimittelsicherheit. Wenn erforderlich, beraten wir uns mit Ihnen und Ihrem Arzt über Art, Dosierung und Umfang der Medikation.

So gelingt der Rauchstopp

Wer mit dem Rauchen aufhört, reduziert sein Risiko für zahlreiche Krankheiten – zum Beispiel Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch vielen fällt ein Rauchstopp schwer. Bestimmte Maßnahmen helfen, besser auf Zigaretten verzichten zu können. Wie der Rauchstopp gelingt, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.  
Ein Rauchstopp lohnt sich – denn er senkt unter anderem das Risiko für Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich. Wir haben Tipps für Sie, wie es Ihnen gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören.

Gut auf den Rauchstopp vorbereiten
Analysieren Sie Ihre persönlichen Gewohnheiten beim Rauchen. Denn oft ist das Verlangen nach einer Zigarette in ganz bestimmten Situationen besonders groß. Viele Raucher verbinden auch Stimmungen wie Langeweile oder Stress eng mit dem Rauchen. Schreiben Sie Ihre Rauchgewohnheiten einige Tage lang auf – so erkennen Sie, in welchen Situationen oder Stimmungen Sie bevorzugt rauchen.  

Im nächsten Schritt sollten Sie sich Alternativen zum Rauchen suchen. Wenn Sie zum Beispiel immer zur Zigarette greifen, sobald Sie sich über jemanden ärgern, machen Sie stattdessen eine kurze Entspannungsübung. Zünden Sie sich normalerweise nach dem Aufwachen eine Zigarette an, dann können Sie sich ein Glas Wasser anstatt der Zigarettenschachtel auf das Nachtkästchen stellen.

Bewegung gegen Entzugserscheinungen
Nach einem Rauchstopp kann Bewegung mögliche Entzugserscheinungen mindern. Zudem kurbelt sie den Stoffwechsel an. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung wirkt ausreichend Bewegung auch einer unerwünschten Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp entgegen.

Stress reduzieren und Rückfall verhindern

Stress zählt zu den Hauptgründen für einen Rückfall. Atem- und Entspannungsübungen können helfen, eine gute Balance zwischen Anforderungen und Entspannungsphasen zu finden.

Die vier „A-Tipps“
Bei akutem Rauchverlangen können Sie die vier „A-Tipps“ anwenden:
  • „Aufschieben“: Atmen Sie zum Beispiel zehnmal tief durch.
  • „Ausweichen“: Gehen Sie Risikosituationen aus dem Weg und meiden Sie beispielsweise die „Raucherecke“ in der Firma.
  • „Abhauen“: Ziehen Sie sich kurz aus einer unangenehmen und mit dem Rauchen verknüpften Situation zurück.
  • „Ablenken“: Machen Sie etwas Schönes, das Sie möglichst wenig mit dem Rauchen verbinden.
Hilfe aus der Apotheke
Wenn Ihnen der Rauchstopp trotz dieser Tipps schwerfällt, gibt es einige Mittel aus der Apotheke, die Sie zur Unterstützung einsetzen können. Um Entzugserscheinungen zu lindern, können Sie zum Beispiel spezielle Kaugummis, Pflaster, Lutschtabletten oder Inhalierstifte einsetzen. Es gibt auch verschreibungspflichtige Medikamente, die das Verlangen nach Nikotin senken können.

Mehr zum Thema Rauchentwöhnung.

Informationen über die Rauchentwöhnung und Mittel, die Sie dabei unterstützen können, erhalten Sie auch bei uns in der Apotheke. 

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): So wird aus guten Vorsätzen ein dauerhafter Rauchstopp


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Frau liegt entspannt auf dem Sofa
© Thinkstock
Immer schön entspannt bleiben: Atem- und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und so einem Rückfall vorzubeugen.
Hier können Sie sich informieren!

Bildnachweis: Thinkstock



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